Der Kleinhennersdorfer Stein

Der Kleinhennersdorfer Stein befindet sichauf einer Hochebene etwa vier Kilometer südöstlich von Königstein und etwa zwei Kilometer südlich von Bad SchandauAm Fuß des liegen die kleinen Orte Kleinhennersdorf und Papstdorf.

Zwei der bekanntesten Einsturzhöhlen der Sächsischen Schweiz, die Lichterhöhle und die Hampelhöhle, befinden sich an der Südseite. 1461 wird der Kleinhennersdorfer Stein erstmals urkundlich als Heynersdorfer Stein erwähnt. Um 1870 begann der Königsteiner Einwohner Friedrich Herrmann Hempel mit dem gewerbsmäßigen Abbau von Sandstein, welcher zerkleinert und gemahlen als Scheuersand an Gasthäuser und Seifenfabriken verkauft wurde. Am 17. Dezember 1918 verlor Hempel durch den Einsturz eines Felsens sein Leben.

Zum Kleinhennersdorfer Stein führt kein ausgeschilderter Weg. Vom Sattel an der Südseite ist ein Aufstieg entlang eines schmalen Pfades möglich.

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